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IBM-Update vom 22. März 2018: Aufsichtsratswahl als Urwahl

IBM-Update vom 22. März 2018: Aufsichtsratswahl als Urwahl

Nach dem ersten Schritt zur Einleitung der Wahl durch eine Bekanntmachung des Unternehmens nach § 2 der 2. Wahlordnung zum Mitbestimmungsgesetz vom 2. März 2018 startet nun eine Initiative zu einer Urwahl.
Die Mitbestimmungsgesetzgebung beschreibt verschiedene Wahlverfahren. Für die Wahl bei der IBM Central Holding GmbH ist eine Urwahl vom Gesetzgeber nur dann vorgesehen, wenn sie beantragt und darüber abgestimmt wird. Die Initiative zu einer Urwahl ist nun gestartet:

  • Nur durch eine Urwahl können die IBMerinnen und IBMer direkt Einfluss auf diese Wahl nehmen.
  • Eine direkte Wahl stärkt die Stellung der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat.

Damit eine Urwahl durchgeführt werden kann, muss sie im ersten Schritt von mindestens fünf Prozent der Wahlberechtigten beantragt werden.
Für die Beantragung liegt eine Unterzeichungsliste zum Download bereit.
Die Unterschriftenlisten werden in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin gesammelt, der Unterzeichungsstand gezählt und dann an den Wahlvorstand übergeben. Da Fristen laufen, die noch vom Wahlvorstand bekannt gegeben werden, ist es wichtig, die ausgefüllten Listen bitte umgehend an die ver.di-Bundesverwaltung in Berlin zu senden.
» Urwahl-Unterzeichungsliste zum Download

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