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BNetzA News-Ticker 10/2017

BNetzA News-Ticker 10/2017

Beschäftigungs-Prognose - Klaffende Lücke im öffentlichen Dienst

Der Fachkräftemangel wird den öffentlichen Dienst hart treffen: Im Jahr 2030 werden in Deutschland 194.000 Lehrkräfte und 276.000 Verwaltungsmitarbeiter fehlen. Das prognostiziert die Studie »Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst«.

Die Studie hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) auf Basis von Daten des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR erstellt. Laut dieser Prognose sind im Jahr 2030 insgesamt 816.000 Stellen unbesetzt – bei immer komplexer werdenden Aufgaben und Anforderungen. Der öffentliche Dienst sei der Sektor mit dem größten absoluten Mangel: Auch Ingenieure, Spezialisten der Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) sowie Mitarbeiter im Pflege- und Gesundheitsbereich werden fehlen. Ursache für den Mitarbeiter-Kahlschlag: Die Generation der sogenannten »Babyboomer« geht bis 2030 in den Ruhestand.

Mehr dazu in einer ausführlichen Beschäftigteninfo (PDF-Dokument).