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BNetzA News-Ticker 02/2017

BNetzA News-Ticker 02/2017

Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ohne mobiles Arbeiten

Die Definition von „Telearbeit“ in der ArbStättV wurde im Vergleich zum Entwurf von 2014 deutlich eingeschränkt. Der Widerstand der Arbeitgeber hat Wirkung gezeigt. Danach sind Telearbeitsplätze vom Arbeitgeber festeingerichtete Bildschirmarbeitsplätze in Privatbereichen mit vertraglicher Definition von Arbeitszeit und Dauer sowie Bereitstellung und Installation der benötigten Ausstattung. Hierfür ist nur eine erstmalige Gefährdungsbeurteilung notwendig und auch nur dann, wenn der Arbeitsplatz in der Privatwohnung von dem im Betrieb abweicht – was aber meistens der Fall ist.

Mehr dazu in einer ausführlichen Beschäftigteninfo (PDF-Dokument).