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IBM-Update vom 8. Juli 2021:

IBM-Update vom 8. Juli 2021:

Betriebsgruppen positionieren sich zu Kündigungen und Kyndryl

In einer Hybrid-Konferenz der ver.di-Betriebsgruppen im IBM-Konzern am 8. Juli 2021 protestierten die Vorstände der Betriebsgruppen mit einer klaren Position gegen die von IBM ausgesprochenen Kündigungen:
„Nachdem IBM im Oktober 2020 ankündigte, ca. 2300 Stellen abzubauen, startete ver.di eine starke Protestkampagne. Webex-Veranstaltungen mit fast 2500 Teilnehmer*innen, Hintergrundverhandlungen, konstruktive Vorschläge über Alternativen zu Kündigungen und viele weitere Aktionen spielten eine entscheidende Rolle, um Kündigungen zu verhindern. Trotzdem stehen noch immer 27 ausgesprochene Kündigungen im Raum. Betroffen sind auch Mandatsträger*innen und Menschen mit Behinderung.
ver.di-Mitglieder genießen entsprechend der Rechtsschutzrichtlinie Rechtsschutz im Arbeits- und Sozialrecht.
Die ver.di-Betriebsgruppen im IBM-Konzern protestieren gegen Kündigungen und fordern die IBM auf, die ausgesprochenen Kündigungen zurückzunehmen, den besonderen Kündigungsschutz des Tarifvertrages Allgemeine Beschäftigungsbedingungen einzuhalten und entsprechend der Regelungen des Tarifvertrages Entgeltrahmen zu qualifizieren.“
In der Hybrid-Konferenz erarbeiteten die Vorstände der Betriebsgruppen weiterhin Konzepte für eine Fortsetzung der erfolgreichen ver.di-Gewerkschaftsarbeit nach der Aufspaltung des Konzerns sowohl bei IBM als auch bei Kyndryl.