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IBM-Update vom 7. September 2021:

IBM-Update vom 7. September 2021:

Befragung zum mobilen Arbeiten gestartet

IBM befindet sich in Deutschland nach wie vor in der sogenannten Phase 1, in der IBMerinnen und IBMer überwiegend mobil beziehungsweise von zuhause aus arbeiten. Die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen, Kund*innen und Partner*innen funktioniert also vorwiegend virtuell.
In den bisher bei IBM durchgeführten Gefährdungsbeurteilungen wurde das Arbeiten in virtuellen Teams als eine Hauptgefährdung identifiziert. Aufgrund der Corona-Pandemie und der auch bei IBM damit einhergehenden Zugangs- und Kontaktbeschränkungen ist das Arbeiten in virtuellen Teams zurzeit quasi der Normalfall. Gesundheitskommission und gesellschaftsspezifische Steuerungskommissionen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen initiiert, die die Gefährdungen in diesen herausfordernden Zeiten abschalten oder mildern sollen. Nun ist es wichtig, zu erheben, ob die Maßnahmen greifen und ausreichen.
Tarifvertraglich ist geregelt, dass "das Festlegen von Wirksamkeitskontrollen (...) durch die Gesundheitskommission" erfolgt beziehungsweise "bei wesentlichen Änderungen der (...) Arbeitsumgebung (...) eine erneute Gefährdungsbeurteilung (...) durchzuführen" ist. Genau das geschieht jetzt. Die Befragung erfolgt mit einer randomisierten Stichprobe, bei der natürlich ein Repräsentativitätsniveau erreicht werden soll. Das Verfahren wird wissenschaftlich begleitet. Die Durchführung wurde von der Gesundheitskommission beschlossen.
Eine Anonymisierung der erhobenen Daten ist vereinbart. Natürlich ist die Teilnahme an der Befragung freiwillig.

Die Gesundheitskommission empfiehlt: Mitmachen!