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Reader Gute Arbeit 2020: Arbeitsschutz und Digitalisierung

Buchtipp:

Reader Gute Arbeit 2020: Arbeitsschutz und Digitalisierung

Buchcover Bund Verlag Buchcover

Impulse für moderne Arbeitsgestaltung

Vorteile auf einen Blick:

  • Analyse der Arbeitsbelastungen, Wege zur besseren Arbeitsgestaltung
  • Gewerkschaftliche Positionen, betriebliche Erfahrungen, wissenschaftliche Expertisen


 Gute Arbeit ist seit über zehn Jahren das gewerkschaftliche Zukunftsprojekt, das Fragen der Arbeitsgestaltung und auch der Gesundheitsprävention in den Vordergrund rückt. Für gesunde Arbeitsplätze in der Digitalisierung müssen Wege aus der Erschöpfungsspirale geebnet werden: mit einer verbindlichen Stressprävention, einer nachhaltigen Organisation und Steuerung von Arbeit, guter Ergonomie und klaren Arbeitszeitgrenzen ohne Standby-Modus. Arbeit darf nicht krank machen, die Gesundheit verdient Vorfahrt. Zur Prävention gehören auch soziale Faktoren wie Sicherheit und Perspektiven, Respekt und Wertschätzung. Weiterbildung muss vor Überforderung schützen. Das Thema Persönlichkeitsrechte muss neu definiert werden. Und Bevormundung ist ein Anachronismus. Die Demokratisierung der Unternehmen und Verwaltungen ist in der vernetzten digitalen Arbeitswelt ein „Muss“: Beteiligung der Beschäftigten und Mitbestimmung ihrer Interessenvertretungen sind das A und O. Dieser Reader nimmt den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Fokus als einen wichtigen Hebel für gute digitale Arbeit. Der Reader Gute Arbeit 2020 proklamiert Gestaltungsansätze für die Arbeitswelt, die der Persönlichkeit, der Würde und der Gesundheit der Beschäftigten dienen. 

 

Herausgeber:
Lothar Schröder

Redaktion:
Beate Eberhardt, Journalistin und Autorin, verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift „Gute Arbeit“ im Bund-Verlag.
Dr. Nadine Müller, Referentin im Bereich Innovation und Gute Arbeit bei der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin

Sonderpreis für ver.di-Mitglieder

bei Bestellung bis 31.10.2019
6,50 Euro
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Ab 25 Exemplare porto- und versandkostenfreie Lieferung.

Ca. 180 Seiten, gebunden
Art.-Nr. 978-3-7663-6929-1

Die Verlagsausgabe ist im Buchhandel zum festen Ladenpreis von 29 € erhältlich.