Das machen wir nicht mit:

 -          einen Arbeitszeitrahmen von 6:00 Uhr – 20:00 Uhr.

-          Anrechnung von Minus-Stunden bei Nichtauslastung.

-          pauschaler Abzug von Reisezeiten für auswärts Tätige.

-          Abzug Sockelbetrag -Heimadresse zur Geschäftsstelle-

-          Einrichten einer Mehrklassengesellschaft bei Einführung der Zeiterfassung -die meisten müssen, andere dürfen nicht, wenige brauchen nicht-.

-          angeordnete Freiwilligkeit durch die Personalverantwortlichen und Betriebsrat.

-          schwammigen Regelungsvereinbarungen, bei denen Personalverantwortliche und Mitarbeiterin/er unnötig in Konfliktsituationen geraten.

-          Abhängigkeit von einer Betriebsratsentscheidung in Konfliktsituation.

-          Einer Betriebsvereinbarung zu Arbeitszeiten ohne Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Diese Kernpunkte die wir ablehnen, werden vom restlichen Betriebsrat befürwortet. Große Zustimmung findet das bei den zwei Listen K4 und Aktiv, die dieses Verhandlungsergebnis sofort nach der Wahl in eine Betriebsvereinbarung festschreiben werden, sollte sie eine Mehrheit im Betriebsrat haben.

Die Liste K4 lobt sich mit 16 der aktuellen Betriebsräte zu kandidieren. Jeder kann sich vorstellen wie das Ergebnis nach der Wahl aussehen wird. Wir erinnern ungern an die bereits abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen, welche durchgehend zum Nachteil der Beschäftigten ausgelegt sind. Die kommende Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit wird sich da außer Zweifel einreihen.

Unterstützt uns, damit zukünftig ein ehrliches Gremium eure Interessen vertritt! Darum geht zur Wahl! Die Liste 1 steht für vernünftige Arbeitszeiten. Schickt Eure Briefe rechtzeitig ab und beachtet bitte die korrekte Versendung der Briefunterlagen!

Vielen Dank, Liste 1 - Wir für Euch!

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ver.di Kampagnen